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Weniger manuelle Dokumentenarbeit — vor DATEV.

WuWei Labs baut schlanke Workflow-Piloten für Steuer- und Wirtschaftskanzleien: Posteingang, Belegsortierung, Aufgabenrouting, Ausnahmebehandlung und eine saubere Übergabe an Ihre bestehenden Systeme. Kein Systemwechsel. Keine KI, die Steuerentscheidungen trifft. Ein konkreter Workflow, spürbar leichter — in vier Wochen.

Ihr Ansprechpartner: Sami Bajgora (deutschsprachig) · DSGVO-konform · AVV & §203-Vereinbarung selbstverständlich · Hosting in der EU möglich

Kommt Ihnen das bekannt vor?

  • Belege und Dokumente treffen über fünf Kanäle ein: E-Mail, Portal, Scan, Post, Mandanten-Upload.
  • Mitarbeiter benennen, sortieren und ordnen manuell zu, bevor die eigentliche Arbeit beginnt.
  • Bei Ausnahmen ist unklar, wer zuständig ist — Rückfragen kreisen im Team.
  • Die E-Rechnungspflicht kommt schrittweise — der Dokumenteneingang wird strukturierter, ob man vorbereitet ist oder nicht.
  • Fachkräfte sind knapp; Routinearbeit bindet genau die Leute, die beraten sollten.

So läuft der Pilot

  1. 1

    Zuhören

    Wir gehen einen realen Ablauf mit der Person durch, die ihn täglich erlebt.

  2. 2

    Entwerfen

    Der kleinste sinnvolle Pilot — mit Freigabepunkten und Ausnahmebehandlung.

  3. 3

    Bauen

    Erster funktionierender Prototyp in ein bis zwei Wochen, mit Ihren bestehenden Tools.

  4. 4

    Testen

    20–50 echte Fälle, Randfälle dokumentiert, Ihr Team behält die Kontrolle.

  5. 5

    Übergeben

    Dokumentation, Einweisung, Messung vorher/nachher — und eine ehrliche Empfehlung.

Preise — transparent

Workflow-Analyse (Teardown)

5 Arbeitstage · schriftlicher Plan mit Festpreisangebot · wird bei Beauftragung des Piloten voll angerechnet

€1.500

Workflow-Pilot

2–4 Wochen · ein Dokumenten-Workflow, produktiv · gemessen in Minuten pro Beleg

€6.000–12.000

Betreuung

Monitoring, Korrekturen, laufende Verbesserung · monatlich kündbar nach 3 Monaten

ab €500/Monat

Ein Beispiel für unsere Arbeit ist Student Hub: eine produktive Plattform für akademische Abläufe mit Kursverwaltung, Aufgaben, Abgaben, Bewertung, QR-Anwesenheit, Materialien und Dashboards. Das Projekt zeigt, dass wir keine Demos bauen, sondern echte Workflow-Systeme mit mehreren Rollen, Datenflüssen und operativer Komplexität. Für Kanzleien ist das Muster ähnlich: repetitive Abläufe sichtbar machen, manuelle Koordination reduzieren und ein System bauen, das zur realen Arbeitsweise passt.

Fallstudie ansehen (EN) →

Häufige Fragen

Ersetzen Sie DATEV oder unser DMS?

Nein. Wir arbeiten um Ihre bestehenden Systeme herum: Eingang, Sortierung, Zuordnung, Checklisten, Ausnahmen und eine saubere Übergabe. Ihre Kernsysteme bleiben, wie sie sind.

Trifft die KI Steuerentscheidungen?

Nein. Die KI erkennt, benennt, ordnet zu und markiert Unklares. Alle fachlichen Entscheidungen bleiben bei Ihrem Team — unklare Fälle landen in einer Prüfliste.

Wie steht es um DSGVO und Berufsgeheimnis?

Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach Art. 28 DSGVO ist selbstverständlich; für Berufsgeheimnisträger schließen wir eine Verschwiegenheitsvereinbarung im Sinne von §203 StGB. Hosting in der EU oder in Ihrer eigenen Infrastruktur ist möglich.

Wo werden unsere Daten verarbeitet?

Wahlweise in der EU oder vollständig in Ihrer eigenen Umgebung. Das legen wir vor Projektbeginn schriftlich fest.

Wie schnell ist etwas Nutzbares da?

Ein erster funktionierender Prototyp typischerweise in ein bis zwei Wochen; der produktive Pilot in zwei bis vier. Sie sehen jede Woche Fortschritt.

Sprechen wir über einen Workflow.

Beschreiben Sie kurz einen wiederkehrenden Ablauf in Ihrer Kanzlei — Sami Bajgora meldet sich innerhalb eines Werktags auf Deutsch zurück.

Sami Bajgora

Ihr deutschsprachiger Ansprechpartner

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